Beichte

 

-         das österliche Sakrament

-         das vergessene Sakrament

 

Der erste Ostergeschenk Jesu an seine Jünger war die Vollmacht:

„Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben – wem ihr sie nicht vergebt, dem sind sie nicht vergeben“ (Joh 20, 23).

 

Heute ist die Beichte ins Abseits geraten. Die Ursachen dafür sind vielfältig.

Sie reichen von schlechten Erfahrungen bis zu einem sich in der Gesellschaft immer mehr bemerkbar machenden mangelnden Sündenbewußtsein.

Natürlich ist die Beichte nicht die einzige Form der Sündenvergebung, aber sie ist die dichteste und konkreteste Form. Ich lade Sie ein, von diesem Geschenk der Versöhnung Gebrauch zu machen.

 

Beichtmöglichkeiten in unserer Pfarre:

In der Advent- und Fastenzeit: vor den Sonntagsmessen

(8.45 – 9.15 Uhr und 17.45 – 18.15 Uhr)

Sie können Beichtgespräche jederzeit persönlich vereinbaren, das gilt auch für Aussprache, Lebensberatung und –begleitung.